Universelles Design: Flexibität ist Trumpf

„Flexibilität ist Trumpf“– Universelles Design ist ein Pilotprojekt der Muthesius Kunsthochschule in Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Prof. Dr. Ulrich Hase. Bachelorstudierende der Raumstrategien an der Muthesius Kunsthochschule, Kiel, entwickelten in der Arbeitsgruppe von Prof.in Dipl.-Ing. Dagmar Schork und Dipl.-Ing. Michael Ziercke Raumlösungen, die für alle Menschen ohne Anpassungsschwierigkeiten nutzbar sind. „Die Ergebnisse der Studierenden sind beeindruckend. Sie machen deutlich, wie Universelles Design mit Phantasie und Kreativität verwirklicht werden kann. Universelles Design meint Planung und Umsetzung für alle, ohne dass besondere Hilfen notwendig werden; zum Bauen stellt sie die inklusive Variante der Barrierefreiheit dar,“ so Prof. Hase.

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Herzlich willkommen zur Jahresausstellung 2019

Einblick Ausblick 2019

Traditionell zum Ende des Sommersemesters öffnet die Muthesius Kunsthochschule wieder ab 10. Juli um 17 Uhr bis Samstag, den 13. Juli alle Türen zu ihren Ateliers, Studios und Werkstätten zur Jahresschau. Die rund 600 Studierenden der Freien Kunst, der Raumstrategien/Szenografie, des Industriedesign und des Kommunikationsdesigns präsentieren ein breites Spektrum junger Kunst aller Gattungen und medialer Ausdrucksformen, herausragende Projekt- und Studienarbeiten.

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Weitere Meldungen

Ausgezeichnete Muthesius-Raumstrateginnen

Eine „Kreativwelt“ für alle Menschen (jung, alt, multikulturell, handicapped,..) im Haus 1 auf dem Kieler Anscharcampus“ zu planen, war Aufgabe der Bachelorstudent*innen des Studienganges Raumstrategien (...)

„MASTERS – Die Fünfte“

Master-Absolvent*innen der Freien Kunst stellen aus

Eröffnung: 03.07.2019 um 19 Uhr
Dauer: 04.07.-21.07.2019
offen Fr/Sa 15-18 Uhr, So 12 -18 Uhr
Atelierhaus im Anscharpark Haus 8
Heiligendammer Str. 15, Kiel
Eintritt frei

Zum Ende des Sommersemesters 2019 zeigt die Muthesius Kunsthochschule Werke der AbsolventInnen des Master-Studiengangs der Freien Kunst. Unter dem Titel “MASTERS – Die Fünfte“ wird die Ausstellungsreihe in den Räumen des Atelierhauses im Anscharpark fortgesetzt. Zu sehen sind ausgewählte Kunstwerke der angehenden Freien Künstlerinnen und Künstler:
Hannah Bittner, Linda Ebert, Annaliisa Krage, Merlin Laumert, Younkyung Lee, Hyunju Oh, Dennis Paulsen, manesh, Sabrina Schuppelius, Grigori Skrylev, Franziska Stäb, Vera Kähler, Hyunsuk Yi, Fanducong Zeng.

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#Maestro- eine Film-Collage

„Im Tempel des Films gibt es Bilder, Licht und Realität. Sergei Paradschanow war der Meister dieses Tempels.“ – Jean-Luc Godard
Der Film #Maestro95 bildet als eine Art Collage eine experimentelle Vermischung einer Vielzahl heterogener Genres. Er bedient sich der Funktionsweise diverser Genres wie Dokumentation, Elementen des Spielfilms bzw. der „Mockumentary“, Animation und Puppenspiel. Er greift sich gezielt bestimmte Grundzüge heraus, überwindet die Grenzen der Genres und verknüpft sie zu einer vielschichtigen Collage und bildet so die schier unbegrenzte Bandbreite der filmischen Gestaltung mit den spezifischen Stärken ab.

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Aktuelle Arbeiten

Aesthetics

Theoretical education at an art university poses a challenge to scientific theory and practice, since it is nothing other than testing their possible relevance to practice. Scientific foundations of design are therefore not an end in themselves for the promotion of art and design but represent a kind of bridge between non-reflective product design, unconscious genius aesthetics and the scientific ivory tower. Therefore, it is necessary to continue to develop a specific form of scientific work as a pragmatic theory for art and design. This will probably be oriented more towards the scale of a complex problem awareness than the normative idea of a binding canon of the academic content of design. This is exactly what has been tried often enough in the history of design and has always failed.
The study of “Aesthetics” at the Muthesius University of Fine Arts and Design should first critically summarise the individual theoretical fields of art and design studies, i.e. art and design history, communication and media theory, supplemented by general aesthetics and the sociology of art. In addition to introductory events and basic seminars, an attempt is made to consider current questions from design practice. The goal is the equal reflection and justifiability of individual student projects, as well as the competent assessment of one’s own creative work. The teaching aims at the competent handling of results of different reference sciences, without suppressing the meaningful difference between design or creative thinking and academic modes of access. At the university, the offer is to be supplemented by a regular seminar on media theory for all study courses. Topics range from media philosophy, the history of photography and film to the aesthetics of new digital media.
Prof. Dr. Norbert M. Schmitz
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