„vielleicht Satisfaction“

In den ehemaligen Räumlichkeiten von Schuh Kay in Kiels Holtenauerstraße eröffnen Muthesiusstudierende der Grafik und Bildhauerei am 24. Mai die Gruppenausstellung „vielleicht Satisfaction“.
Die TeilnehmerInnen der Ausstellung (Alvar Bohrmann, Anders Prey, Christian Kaesler, Jakob Bockhardt, Lea Dall, Lisa Bootz, Linda Dethlefs, Peer Kringiel, Florian Gebert) gehen in ihren Werken den allgegenwärtigen Fragen nach dem Streben von Glück, Zufriedenheit, Perfektion und Befriedigung nach. Was gefällt und was nicht? Was erregt Aufmerksamkeit – das beantworten die gezeigten aktuellen Positionen.
Eine Folge-Ausstellung mit Präsentation von Masterarbeiten der Freien Kunst ist geplant.
Die Räumlichkeiten werden der Muthesius Kunsthochschule zur Zwischennutzung für einige Monate von Lütt Immobilien zur Verfügung gestellt.

Die Eröffnung findet an diesem Donnerstag, (...)

Arnold Dreyblatt gestaltet Mahnmal zur Bücherverbrennung in München

Am 9. Mai 2018 beschloss eine mehrköpfige Fachjury und der Kulturausschuss, den Entwurf „Die schwarze Liste“ von Arnold Dreyblatt als Mahnmal zur Bücherverbrennung in München zu realisieren.

Das kreisförmige Denkmal wird am Standort der nationalsozialistischen Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 entstehen, auf der zentralen Kiesfläche vor der Staatlichen Antikensammlung.
Die in den Boden eingelassene, begehbare Scheibe aus glasfaserverstärktem Kunststoff hat einen Durchmesser von knapp acht Metern. Sie trägt eine Spirale aus 9600 Buchstaben: Der Text enthält 359 Buchtitel von im nationalsozialistischen Deutschland geächteten Autorinnen und Autoren. Die Auswahl basiert auf der historischen „Schwarzen Liste“ des Berliner Bibliothekars Wolfgang Herrmann, die im Mai 1933 mehrfach veröffentlicht wurde und grundlegend bei der Auswahl der damals verbrannten Werke war. (...)

Weitere Meldungen

ADC Hamburg: Muthesius ausgezeichnet

ADC Hamburg 16. – 19.04.2018: Studierende des Kommunikationsdesigns präsentierten die Muthesius Kunsthochschule und nahmen auch dieses Jahr wieder am Nachwuchswettbewerb des ADC teil. Für den (...)

Ausschreibung Atelierstipendien im Anscharpark 2018-2020

Muthesius-Absolvent*innen – Jetzt bewerben für ein zweijähriges Atelierstipendium im Anscharpark!
Die Muthesius Kunsthochschule ist interessiert daran, ihren künstlerischen und gestalterischen Nachwuchs in der Stadt Kiel zu fördern. Neben der finanziellen Unterstützung der Muthesiusprojekte wird die Hochschule auch weiterhin Atelierstipendien in den Häusern 8 und 1 im Anscharpark vergeben. Das Haus 8 hat sich inzwischen etabliert als Ateliergemeinschaft und Ausstellungsraum, auch das Haus 1 hat sich zu einem ebensolchen kreativen Raum weiter entwickelt. Ansässig sind dort neben dem Transferpark der Muthesius Kunsthochschule zahlreiche Gestalter, Künstler und junge Startups.

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Ausstellung „Ofen setzen“

Die Öfen sind gesetzt – ab dem 22. April sind im Kloster Cismar Ofenskulpturen zu sehen, die von der Keramikklasse der Muthesius Kunsthochschule gebaut wurden. (...)

Aktuelle Arbeiten

Aesthetics

Theoretical education at an art university poses a challenge to scientific theory and practice, since it is nothing other than testing their possible relevance to practice. Scientific foundations of design are therefore not an end in themselves for the promotion of art and design but represent a kind of bridge between non-reflective product design, unconscious genius aesthetics and the scientific ivory tower. Therefore, it is necessary to continue to develop a specific form of scientific work as a pragmatic theory for art and design. This will probably be oriented more towards the scale of a complex problem awareness than the normative idea of a binding canon of the academic content of design. This is exactly what has been tried often enough in the history of design and has always failed.
The study of “Aesthetics” at the Muthesius University of Fine Arts and Design should first critically summarise the individual theoretical fields of art and design studies, i.e. art and design history, communication and media theory, supplemented by general aesthetics and the sociology of art. In addition to introductory events and basic seminars, an attempt is made to consider current questions from design practice. The goal is the equal reflection and justifiability of individual student projects, as well as the competent assessment of one’s own creative work. The teaching aims at the competent handling of results of different reference sciences, without suppressing the meaningful difference between design or creative thinking and academic modes of access. At the university, the offer is to be supplemented by a regular seminar on media theory for all study courses. Topics range from media philosophy, the history of photography and film to the aesthetics of new digital media.
Prof. Dr. Norbert M. Schmitz
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